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Sanierung des oberen Zuschauerübergangs

"Historische Martinibrücke"

Übergang nach dem Zerlegen

Arbeiten am Brückenpfeiler
Aufbau der Stahlträger

Aufbau der Treppe

Einweihungsfeier

Gäste bei der Einweihungsfeier

Peter Utzschneider

Zahlreiche Ehrengäste und Besucher bei der Einweihungsfeier des oberen Zuschauerübergangs

Der obere Zuschauerübergang ( „Martinibrücke“ ), im Zuge der Olympischen Winterspiele 1936 erbaut, war im Laufe der letzten Jahrzehnte witterungsbedingt dem Zerfall ausgesetzt. Viele tragende Teile waren abgebrochen oder komplett durchgerostet. Diese Brücke war während der Spiele und bei vielen anderen Wettkämpfen die einzige Möglichkeit für die Zuschauer, um vom Riessersee zum oberen Teil der Bobbahn oder zu den Tribünen oberhalb der Bayernkurve zu gelangen. Die Überquerung der Eisbahn bei den Historischen Bobwochen 2013 war für die Zuschauer immer mit der Gefahr verbunden, auszurutschen und sich dabei zu verletzen. Aus Gründen der Sicherheit für die Gäste beschlossen wir, den Zuschauerübergang zu sanieren, bzw. nach altem Muster mit Einbezug der heute geltenden Sicherheitsbestimmungen wieder neu aufzubauen. An dieser Aktion waren neben dem Hauptakteur Peter Utzschneider vor allem Peter Bürger, Franz Wörmann, Georg Schneider, Josef Bader, Hans Tietz, Konny und Pauline Spies beteiligt, beim Transport und beim Aufbau halfen Martin und Stefan Schwinghammer und andere ehrenamtliche Helfer mit. Ende September 2014 konnte der Übergang wieder in Betrieb genommen werden. Am 4. Oktober weihte Pfarrer Franz Sand die Brücke im Beisein der 1. Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer und zahlreicher Ehrengästen ein. Dieser Zuschauerübergang wertet die denkmalgeschützte Historische Olympia-Bobbahn beträchtlich auf.

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